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            <title>Die Linke Marcel Bauer: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Marcel Bauer</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 09:20:55 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 30 Aug 2026 09:20:55 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-448665</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Raus zu Sozialprotesten</title>
                <link>https://www.marcel-bauer-bundestag.de/detail/news/raus-zu-sozialprotesten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestagsabgeordnete der Linken Marcel Bauer ruft zu Sozialprotesten auf. Am 11.07. findet in Karlsruhe die Demo "Sozialstaat Bündnis" des "Sozialstaat Bündnis" statt. Bauer will auch als Redner deutlich machen, wieso Proteste gegen die Pläne der Regierung nötig sind: “Wenn CDU/CSU und SPD Wohngeld, Krankenkassenleistungen oder Elterngeld kürzen und so den Sozialstaat schreddern, ist es dringend notwendig auf die Straße zu gehen. Die neue Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Tag ist nur das i-Tüpfelchen für einen Klassenkampf von oben, der hart arbeitende Menschen belastet und große Vermögen bevorteilt.”</p>
<p>Um 11 Uhr soll die Demo auf dem Festplatz beginnen, zieht dann durch die Südstadt und anschließend zum Friedrichsplatz.&nbsp;</p>
<p>Die Demonstration wird von einem breiten Bündnis aus Karlsruher Gewerkschaften, Sozialverbänden und anderen Organisationen veranstaltet. Infos zum Termin sind hier zu finden: <a href="https://mittelbaden.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++1221bb22-7491-11f1-a01e-4d8873820f66" target="_blank" rel="noreferrer">https://mittelbaden.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++1221bb22-7491-11f1-a01e-4d8873820f66</a></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-447834</guid>
                <pubDate>Tue, 19 May 2026 17:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Rainer sieht den Wald vor Lauter kranken Bäumen nicht</title>
                <link>https://www.marcel-bauer-bundestag.de/detail/news/rainer-sieht-den-wald-vor-lauter-kranken-baeumen-nicht/</link>
                
                <description>Erklärung zum Waldzustandsbericht</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Alois Rainer sieht den Wald vor lauter kranken Bäumen nicht. Er freut sich tatsächlich darüber, dass 'nur' vier von fünf Bäumen krank sind - was für eine Realitätsverweigerung! Der Waldumbau muss zur Priorität gemacht und mit weitreichenden Finanzmitteln ausgestattet werden. Der Wald könnte Wasserspeicher, grüne Lunge und Rohstofflieferant zugleich sein - unser Schutzschild gegen Trockenheit, Hitze und Sturm. Dafür muss er aber in ein gesundes und resilientes Ökosystem verwandelt werden. Für die Klimaanpassung von mehr als 30 Prozent der deutschen Landfläche müssen endlich Milliardenbeträge bereitgestellt werden. Noch immer führen öffentliche Forste Profite aus unseren Wäldern ab, anstatt endlich auf eine gemeinwohlorientierte Bewirtschaftung umzustellen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und auch die privaten Wälder, größtenteils in Adelsbesitz, müssen ihren Anteil leisten: Der Waldumbau ist nicht optional und wo er nicht erfolgt, muss nachgeholfen werden. Fördermaßnahmen für Voranbauten und Schulungen zur naturnahen und klimaangepassten Waldbewirtschaftung müssen mit Kontrollen und ordnungspolitischem Nachdruck verbunden werden. Dafür brauchen wir mehr gut ausgebildete Waldarbeitende und ausreichend Förster:innen, um Beratung und Kontrollen in der Fläche durchzuführen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 15:11:00 +0100</pubDate>
                <title>Spenden dank Gehaltsbegrenzung von Marcel Bauer </title>
                <link>https://www.marcel-bauer-bundestag.de/detail/news/spenden-dank-gehaltsbegrenzung-von-marcel-bauer/</link>
                
                <description>Karlsruhe. Der Karlsruher Bundestagsabgeordnete Marcel Bauer (Die Linke) hat gestern Abend gleich zwei lokalen Initiativen mit einer Spende unter die Arme gegriffen. So spendete er 500 Euro an das Karlsruher Klimakollektiv und 1000 Euro an SOZPÄDAL. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Das Klimakollektiv und SOZPÄDAL zeigen, wie Solidarität praktisch wird und leisten unglaublich wichtig Arbeit. Wer hier spart, hat den ernst der Lage nicht verstanden!", kommentiert Bauer auch mit Hinblick auf die jüngsten Kürzungen im Karlsruher Kommunalhaushalt, von denen auch SOZPÄDAL betroffen war.</p>
<p>Möglich wird die Spende dadurch, dass Bauer, so wie auch alle anderen linken Abgeordneten in Baden-Württemberg das Abgeordnetengehalt begrenzt. "Ich begrenze meine Diät auf ein Durchschnittseinkommen von 2950€. Das überschüssige Geld fließt in einen Sozial- und Bewegungsfonds, mit dem wir auch in unserer Sozialsprechstunde "Linke Hilft" Menschen direkt und unbürokratisch unterstützen.", erklärt Bauer und spricht zugleich eine Einladung aus: "Wir sind immer auf der Suche nach Initiativen, die für ihre wertvolle Arbeit Unterstützung benötigen und freuen uns über Anfragen". Er freue sich, dass sich auch die zukünftigen Landtagsabgeordneten der Linken diesem Modell verpflichtet fühlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während sich das Klimakollektiv für eine soziale Wärmewende einsetzt und Mieterinnen und Mietern dabei hilft, sich in diesem Sinne zu organisieren, unterstützt SOZPÄDAL insbesondere Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht sind.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-447133</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:28:00 +0100</pubDate>
                <title>Zum Milchgipfel am 11. Februar 2026</title>
                <link>https://www.marcel-bauer-bundestag.de/detail/news/zum-milchgipfel-am-11-februar-2026/</link>
                
                <description>Erklärung von Marcel Bauer zum Milchgipfel des Agrarministers</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum gestrigen Milchgipfel von Agrarminister Alois Rainer erklärt Marcel Bauer, Sprecher für Lebensmittel der Linksfraktion:</p>
<p>"Das war kein Milchgipfel, sondern der Gipfel der Unverschämtheit. Rainer opfert die Bauern für den Markt. Die abstürzenden Milchpreise bedrohen eine wachsende Zahl von Bauern in ihrer Existenz. Minister Rainer legt die Hände in den Schoss, statt ihnen schnell wirksam zu helfen. Die Linke sagt: Wir brauchen kurzfristig Preisgarantien für die Bauern und finanzielle Unterstützungen, wenn sie freiwillig darauf verzichten noch mehr Milch auf den Markt zu bringen. Um die Situation der Bauern zu verbessern, muss das Preisdiktat der Großmolkereien gebrochen werden. Mit Artikel 148 der EU-Verordnung zur Gemeinsamen Marktorganisation (GMO) müssen wir sozial faire und verbindliche Lieferverträge im Milchsektor einführen.</p>
<p>Um die Milchmenge langfristig zu senken, müssen wir die Weidehaltung und ökologische Bewirtschaftung fördern. Dafür brauchen die Milchviehhalter aber Zugang zu Flächen. Die Bundesregierung will aber lieber mit dem Bau-Turbo die Flächenspekulation befeuern, anstatt für die Landwirte Perspektiven zu schaffen."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:48:00 +0100</pubDate>
                <title>Bundesregierung fördert Umweltzerstörung statt nachhaltiger Landwirtschaft</title>
                <link>https://www.marcel-bauer-bundestag.de/detail/news/bundesregierung-foerdert-umweltzerstoerung-statt-nachhaltiger-landwirtschaft/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den stagnierenden Flächen beim Ökolandbau erklärt Marcel Bauer, Sprecher für nachhaltige Landnutzung der Linken im Bundestag:</p>
<p>"Die Bundesregierung fördert Umweltzerstörung statt nachhaltiger Landwirtschaft. Bio-Betriebe bekommen wegen der Bodenspekulation keinen Zugriff auf bezahlbare Flächen und konventionelle Betriebe können aufgrund fehlender Förderung nicht umstellen. So stagniert die ökologische Landwirtschaft, obwohl die Nachfrage steigt. Die Bundesregierung verschläft nach der Energiewende und der E-Mobilität die nächste Weichenstellung! Die Bodenspekulation und der Kostendruck der Einzelhandelskonzerne müssen eingedämmt und die Umstellung auf nachhaltige Landwirtschaft vollumfänglich gefördert werden. Es ist Irrsinn, dass auf fruchtbaren Böden subventionierter Energie-Mais angebaut wird und Bio-Karotten dann aus dem Ausland importiert werden müssen."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Mercusor muss gestoppt werden</title>
                <link>https://www.marcel-bauer-bundestag.de/detail/news/mercusor-muss-gestoppt-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Marcel Bauer, Obmann der Linken im Landwirtschaftsausschuss, erklärt zum heutigen Beschluss im EU-Parlament, eine EuGh-Prüfung des Mercosur-Abkommens durchzuführen:</p>
<p>"Der EU-Mercosur-Deal ist das Ergebnis von 25 Jahren Verhandlungen in den Hinterzimmern des Handelskapitals. Mit seinem Vorstoß die anstehende Entscheidung des EuGH nicht abwarten zu wollen, zeigt der Bundeskanzler erneut seine Geringschätzung vor demokratischen Verfahren und höchstrichterlicher Rechtsprechung, wie er sie schon bei der vergeigten Wahl der Verfassungsrichter:innen unter Beweis gestellt hatte.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 12:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Keine Abschiebungen nach Afghanistan! Antisoziale Politik stoppen – Solidarität mit Herrn I.</title>
                <link>https://www.marcel-bauer-bundestag.de/detail/news/keine-abschiebungen-nach-afghanistan-antisoziale-politik-stoppen-solidaritaet-mit-herrn-i/</link>
                
                <description>Der Bundestagsabgeordnete Marcel Bauer verurteilt aufs Schärfste die geplanten Abschiebungen nach Afghanistan.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestagsabgeordnete Marcel Bauer verurteilt aufs Schärfste die geplanten Abschiebungen nach Afghanistan. Laut Informationen des Sächsischen Flüchtlingsrats sollen zwischen Kalenderwoche 26 und 28 Sammelabschiebungen in ein Land stattfinden, das von Terror, Hunger, Armut und Perspektivlosigkeit geprägt ist. Über 40 Menschen aus Afghanistan befinden sich aktuell in Abschiebehaft – einer von ihnen ist Herr I., der seit dem 7. Februar 2025 in der Abschiebehaft Pforzheim festgehalten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Schwarz-Rote Regierung will Menschen in ein Land abschieben, für das sie selbst eine Reisewarnung aussprechen und das sie selbst als gefährlich einstufen. Dieses menschenfeindliche Vorgehen ist heuchlerisch.“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Marcel Bauer (Die Linke). „Mit ihrer Abschiebepolitik betreibt die Regierung ein rassistisches Vorgehen und untergräbt Grund- und Menschenrecht auf Asyl immer weiter. Ich fordere, dass es keine Abschiebungen nach Afghanistan geben darf.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herr I. floh bereits 2004 als Kind aus Afghanistan in den Iran und kam 2015 als unbegleiteter Minderjähriger nach Deutschland. Hier hat er sich ein Leben aufgebaut. In Afghanistan drohen ihm aufgrund seines Atheismus und seiner demokratischen Überzeugungen Folter, Haft oder gar der Tod. Die Bundesrepublik Deutschland darf sich nicht zum Erfüllungsgehilfen autoritärer Regime machen, indem sie Schutzsuchende in ihren Tod abschiebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Menschen wie Herr I., die sich hier integrieren und ein Leben aufbauen verdienen keine Abschiebung und monatelange Haft, sondern unseren Schutz. Dass ihm in der Haft zusätzlich mutmaßlich Polizeigewalt und rassistische Diskriminierung widerfahren ist, unterstreicht erneut die katastrophalen Zustände in diese Haftanstalten.“ Betont Marcel Bauer. „Diese Vorgänge müssen aufgeklärt werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DIE LINKE fordert:</p>
<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einen sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan</p>
<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Freilassung von Herrn I. aus der Abschiebehaft in Pforzheim</p>
<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine menschenrechtsbasierte, solidarische Asylpolitik statt Abschreckung und Repression</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir rufen die Öffentlichkeit, zivilgesellschaftliche Gruppen und politische Akteure dazu auf, sich mit Herrn I. zu solidarisieren und politischen Druck zu erzeugen. Ich danke der Fach- und Beratungsstelle LEUCHTLINIE für ihre wichtige Arbeit und Unterstützung in diesem Fall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Marcel Bauer abschließend: „Wer Menschen in Kriegs- und Krisengebiete abschiebt, bricht mit den Grundwerten einer humanen Gesellschaft. Wir stellen uns dieser Politik entschlossen entgegen – im Bundestag, auf der Straße und in jeder Öffentlichkeit!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442208</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>AfD-Propaganda – Linke äußert Unverständnis über Verfahrenseinstellung</title>
                <link>https://www.marcel-bauer-bundestag.de/detail/news/afd-propaganda-linke-aeussert-unverstaendnis-ueber-verfahrenseinstellung/</link>
                
                <description>Die Karlsruher Linke und Bundestagsabgeordneter Marcel Bauer zeigen sich empört über die bekannt gewordene Entscheidung der Staatsanwaltschaft, kein Verfahren wegen Volksverhetzung angesichts der verteilten „Abschiebetickets“ gegen die AfD einzuleiten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Karlsruher Linke und Bundestagsabgeordneter Marcel Bauer zeigen sich empört über die bekannt gewordene Entscheidung der Staatsanwaltschaft, kein Verfahren wegen Volksverhetzung angesichts der verteilten „Abschiebetickets“ gegen die AfD einzuleiten. Es seien keine Anhaltspunkte für eine Anklage wegen Volksverhetzung gegeben. Lediglich eine Verletzung der Impressumspflicht schien der Staatsanwaltschaft feststellbar.</p>
<p>"Die Aktion der AfD bleibt menschenverachtend. Dass wir mit unserem Rechtsempfinden nicht allein sind, zeigen die Dutzenden Mit-Anzeigenden", erklärt der frisch gewählte Bundestagsabgeordnete Marcel Bauer, der Anzeige gestellt hatte.</p>
<p>"Das Handeln der Staatsanwaltschaft zeigt, wie notwendig eine antifaschistisch engagierte Zivilgesellschaft bleibt. Zum Glück gibt es sehr viele Wege, Nazis in ihre Schranken zu weisen.", zeigt sich Kreissprecherin Tanja Kaufmann kämpferisch.&nbsp;</p>
<p>Zukünftige Verdachtsfälle werde man trotzdem zur Anzeige bringen. "Wir werden uns an so etwas niemals gewöhnen und stellen uns weiterhin vor unsere Mitmenschen!", fasst Marcel Bauer zusammen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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